| Interpret |
| Kate McGarry |
| Titel |
| Mercy Streets |
| Veröffentlichung |
| April 2005 |
| Aufnahme |
| 07. -08. Juni 2004 |
| Label |
| Palmetto |
| Tonträgertyp |
| Album (LP) |
| Instrumentalstil |
| akustisch |
| Musikstil |
| Jazz |
| Essembleart |
| Band |
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| Besetzung |
| Kate McGarry (v), Steve Cardenas (eg, ag), Keith Ganz (ag), Sean Smith (db), Kenny Wollesen (dr, perc) |
| zusätzliche Musiker |
| Fred Hersch (p) |
| Produzent |
| Matt Balitsaris |
| Mit eigenen Worten ... |
Eine Zufallsentdeckung beim Stöbern im 2nd-Hand-laden! Zwei Coverversionen haben mich dazu ermutigt, mir im Laden diese CD der mir bislang völlig unbekannten Jazzsängerin anzuhören: "Chelsea Morning" von Joni Mitchell und "Mercy Street" von Peter Gabriel - und beides sehr gelungen interpretiert, wobei Kate McGarry näher an der Iain Matthews- als an der Peter Gabriel-Version ist! Dazu kommen noch ein paar nicht ganz so bekannte Jazz-Standards und auch ein paar Eigenkomposition, alles eingespielt in kleiner Besetzung aus E-Gitarre (Steve Cardenas), A-Gitarre (Keith Ganz), Kontrabass (Sean Smith) und Schlagzeug (Kenny Wollesen), wobei mir nur der Name des Trommlers etwas sagt: ich hab ihn mal vor einiger Zeit in Duisburg zusammen mit Bill Frisell und Suzanne Vega gesehen, was absolut überzeugend war! Besetzung und Stückauswahl lassen natürlich gleich an einige andere Jazzsängerinnen mit Folkambitionen denken (Cassandra Wilson, Lizz Wright, vielleicht auch Norah Jones), aber Mrs. McGarry ist absolut eigenständig und darüber hinaus eine begnadete Sängerin, die durchaus auch mal im klassischen Stil einer "echten" Jazzsängerin Skat-Gesang bietet, ohne dass das nach platter Technikdemonstration klingt und nervt. Gute Platte. Gute Stimme. Guter Sound. Gutes Songmaterial. Was will man mehr? (2007-09-16) |
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