| Herb Alpert & Tijuana Brass: "Whipped Cream" (A&M, 1965) |
Dass
ich mir dieses Album mal kaufen würde, hätte ich mir noch vor
wenigen Jahren kaum vorstellen können, aber letztendlich bin ich
durch Lizz Wrights Version von "A
Taste Of Honey" neugierig geworden, nachdem ich das Coverfoto schon
immer klasse fand. Beim CD-Hören werden Kindheitserinnerung an samstägliches
Radiohören der Fussball-Bundesliga bei WDR2 wach ... |
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"Surfin' Senorita" (Wildebeest, Mai 1999)
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Herb
Alperts mexikanische Trompeten werden hier von Surf (und Punk?)-Bands
interpretiert. Leider hab ich das Album noch nicht gehört. |
| Bob Marley: "Natty Dread" (1975) |
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Charlie Hunter Quartet: "Natty Dread"
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| Van Morrison: "Astral Weeks" (Warner, Nov. 1968) |
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Van Morrison: "Astral Weeks Live At The Hollywood Bowl" (EMI/Listen
To The Lion, Feb. 2009)
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Am 08. und 09.11.2008 hat Van Morrison sein Meisterwerk erstmalig live
in voller Länge auf die Bühne gebracht. Phantastischer Sound (wie immer
live bei Van The Man!), phantastische Songs (neben den 8 Liedern des
Originals noch die dazu passenden Songs "Listen To The Lion",
eines meiner Lieblinxlieder Vans vom Album "Saint Dominic's Preview"
und "Common One", letzteres
ein Ausschnitt aus "Summertime In England" vom Album "Common One"),
perfekte Band (u. a. mit dem Jazzgitarristen Jay Berliner, der
schon vor 40 Jahren das Original mit eingespielt hat!) |
| Graham Nash: "Songs For Beginners" (Atlantic, Juni 1971) |
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| Willie Nelson: "Red Headed Stranger" (Columbia, 1975) |
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Die Ex-Sängerin der Geraldine Fibbers stellt
Nelsons Meisterwerk in einem neuen Licht dar. |
| Mickey Newbury: "Frisco Mabel Joy" (Elektra, 1970) |
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"Frisco Mabel Joy Revisted" (Glitterhouse,
Okt. 2000)
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Glitterhouse-Künstler (u. a. The Walkabouts,
Midnight Choir, Gary Heffern) und verwandte Seelen (u. a.
Bill Frisell, Chuck
Prophet und Kris Kristofferson)
zelebrieren eines der unbekannten Meisterwerke der 70er ... |
| Harry Nilsson: "Pussy Cats" (Buddah, Aug. 1974) |
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The Walkmen: "Pussycats" (Okt. 2006)
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| Bruce Springsteen: "Nebraska" (Columbia, 1982) |
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"Badlands - A Tribute To Bruce Springsteen's Nebraska"
(Sub Pop, 2000)
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| The Zombies: "Odessey And Oracle" (Columbia, April 1968) |
Als
1968 die CBS "ODESSEY & ORACLE" veröffentlichte, erregte
die Platte erstmal kein Aufsehen. In den USA wurde sogar von einer Veröffentlichung
ganz abgesehen ... bis Al Kooper (damals
bei Blood, Sweat & Tears), begeistert von dem melodiösen
Sound dieses Albums, CBS dazu drängte, die LP unbedingt raus zubringen.
Er selbst schrieb für das Plattencover dann auch die neuen Liner
Notes. Als dann schließlich noch "Time Of The Season"
als Single herauskam und Chart-Position 3 in den USA erreichte, erkannte
auch die Öffentlichkeit den wahren Geist dieses Meisterwerkes, welches
in seiner harmonischen klangvollen Kraft und seiner akustischen Präsenz
höchstens nur noch von Pet Sounds
getoppt wurde. |
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"This is a cover version of a whole album by The Zombies, which is also a lost psychedelic classic. But not as lost as The Chrysanthemums one." Wie wahr! |


























Herb
Alperts mexikanische Trompeten werden hier von Surf (und Punk?)-Bands
interpretiert. Leider hab ich das Album noch nicht gehört.
Ein
illegales Remixalbum (es werden Originalsamples genutzt), das von den
Beach Boys verboten wurde. Dabei ist es doch nur eine humorige Verbeugung
vor einem Meisterwerk! 
Die
britische Folk-Elite (u.a. Ralph McTell, Paul Brady, Martin
Carthy und Norma Waterson) hat sich den Klassiker der Beatles
vorgenommen. Das klingt so interessant, dass ich mir das Album wohl mal
anhören muss...
"British
rock mag NME assembled this song by song cover album of the Beatles´
classic (in honor of the album´s 20th anniversary, and with all
proceeds going to a child abuse charity), and had enough sway to pull
in some considerable talent, instead of the third-rate bands that usually
pad out such endeavors. All songs were recorded especially for the project,
and since then, not many have made it back on the artists' respective
releases. Not that everything's great: Wet Wet Wet´s facile stab
at "With a Little Help From My Friends" is the least of everything
here, yet it was the one track to make it in the charts. But what a pleasure
to hear Sonic Youth replace sitar with feedback for "Within You Without
You," Courtney Pine jazz up "When I´m Sixty-Four,"
and witness Michelle Shocked revamp "Lovely Rita" as a lesbian
love song. And the whole project ends with the Fall´s cover of "A
Day in the Life," which manages -- whereas many other groups have
failed -- to retain all of the original´s cathartic energy and release,
and a definite reason for picking this up." (Ted Mills, All Music
Guide)

Nach dem Tode von Dury hat seine alte Begleitband das Album noch einmal mit hochkarätigen Gastsängern und
-sängerinnen aufgenommen. Mit dabei u.a. Paul McCartney,
Robbie Williams, Madness, Billy Bragg, Shane
McGowan und Sinead O'Connor.
Alles
"geklaut" von Bob Dylan´s legendärer 74er LP 'Blood
On The Tracks' - und zwar vollständig in der Originalreihenfolge:
Stück für Stück von 'Tangled Up In Blue' und 'Simple Twist
Of Fate' über 'Idiot Wind' und 'Meet Me In The Morning' bis zu 'Shelter
From The Storm' und 'Buckets Of Rain'. Die dritte Veröffentlichung
der New Yorker Singer/Songwriterin
Erstveröffentlichung
einer Legenden bildenden Ausversehen-war-nur-Spaß-Aufnahme. 1986
hatten Lisher/Krummenacher/Segel nahezu aus Langeweile das komplette
Fleetwood Mac-Album in die Campersche Charmanz & Dilletanz
(das ist liebevoll gemeint) übersetzt und eingespielt. Erst 2000
wurden die Bänder wiederentdeckt (bei Lishers Eltern im Laden-Lager)
und für gut befunden und nach nur wenigen Bearbeitungen zur Veröffentlichung
bestimmt. Ob das jetzt ein Glücksfall ist oder nicht, mag der Hörer
urteilen dass die Platte von Hören zu Wiederhören immer
mehr Spaß macht, darf ich zumindest in die Diskussion einbringen.
CVB legen die Song-Ideen bloss und kleiden sie ins Wüsten-Space-Country-Gewand,
wobei alles zwischen Yee-Haw und Drone erlaubt ist. Ohne Frage auch
für den Nicht-Tusk-Kenner goutierbar, andererseits verbreitert
die Kenntnis das Lächeln beim Hören.
Joe
Gallant nahm sich das 77er Terrapin Station Album der Grateful
Dead, arrangierte es mit seinem Ensemble um und spielte es neu ein.
Über ein Jahr bastelte er an den Aufnahmen und insgesamt 71 Musiker
(u.a. Jorma Kaukonen, Buddy Cage und Tony Trischka)
waren daran beteiligt. Stück für Stück nimmt er sich
vor, das Hauptaugenmerk natürlich auf der "Terrapin Station"-Suite,
bei dem er auch kompositorisch eingriff. Zusätzlich gibt es noch
China Doll von Garcia und Jerome John von Gallant
selber. Sehr ambitioniert und ein starkes Stück.
Auf
jeden Fall ist das Charly-Brown-jazzalbum so populär, dass es zum
40. Jubiläum komplett gecovert wurde!
Live
in New York bringt Robyn Hitchcock nach 25 Jahren seinen "verschollenen
Klassiker" auf die Bühne. Zwar habe ich die alte CD schon lange
im Plattenschrank, irgendwann mal günstig erworben, aber doch jetzt
erst richtig schätzen gelernt. Das ist wirklich ein Klassiker!


Am 08. und 09.11.2008 hat Van Morrison sein Meisterwerk erstmalig live
in voller Länge auf die Bühne gebracht. Phantastischer Sound (wie immer
live bei Van The Man!), phantastische Songs (neben den 8 Liedern des
Originals noch die dazu passenden Songs "Listen To The Lion",
eines meiner Lieblinxlieder Vans vom Album "


Nachdem die Lips wochenlang mit Henry Rollins und Peaches
tourten, fand man heraus, wie sehr man doch auf Pink Floyd und im besonderen
auf deren Dark Side Of the Moon Album steht. Nach der Tour ging man dann
gemeinsam in ein Studio und spielte das Werk neu ein.
...
hier läuft's jetzt mal umgekehrt. Allerdings wurden nicht alle Songs
vom original Doppelalbum übernommen: somit auch nicht 

Eine
Zufallsentdeckung aus der Grabbelkiste bei einem heimischen HiFi-Discounter,
Anfang der 90er für ein paar Mark erworben. Über die Band
weiß ich eigentlich nichts. Der Sänger Yukio
Yung ist auf jeden Fall weder Chinese noch Japaner, sondern Engländer
wie die meisten(?) seiner Bandkollegen. Dass es sich um das komplett
nachgespielte Album der Zombies handelt, fiel mir zuerst auch gar nicht
auf. OK - "Time Of The Season" kannte ich natürlich.
Da ich aber mit dem Gesamtwerk der Zombies völlig unvertraut war,
fiel der Groschen erst relativ spät.