Die
Inselplatten...
Weitere Highlights
| Fit & Limo: "As Above So Below" (September Gurls, Jan. 2001) |
"As Above So Below" scheint im Unterschied zum Album "The
Serpent Unrolled" von 1998 weder limitiert noch vergriffen
zu sein. In meiner aktuellen Begeisterung für das fränkische
"Freak-Folk"-Duo habe ich dann vor ein paar
Tagen aber auch bei diesem zweiten "Fund" zugegriffen: auch
dieses Album ist klasse, vielleicht sogar noch besser! Außerdem
hat es ein wunderschönes Klappcover, für das man jede schnöde
CD entsorgen sollte.(19.06.2010) |
| Steve Wynn: "Here Come The Miracles" (Blue Rose, Jan. 2001) |
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| The Free Design: "Cosmic Peekaboo" (Marina, Feb. 2001) |
Es
ist doch immer wieder schön, wenn man etwas entdecken kann: The
Free Design nannten in der Flower-Power-Zeit der 60er zwei Brüder
und zwei Schwestern der Famile Dedrick ihre Gesangsgruppe,
die mit "Kites Are Fun" zwar einen kleineren
Hit hatte, aber ansonsten ziemlich obskur blieb. Zwar war ihre Musik
stilistisch und auch qualitativ mit den Mamas & Papas und
The Association - vielleicht
sogar mit den Beach Boys - vergleichbar,
aber der große Erfolg blieb aus. Mitte der 70er war Schluss, aber
das rühriger Hamburger Label Marina konnte die Band
2000 zu einer Reunion und einem Beitrag für den grandiosen Beach
Boys-Tribute-Sampler "Caroline Now! The Songs Of Brian Wilson And
The Beach Boys" (den ich unbedingt mal vorstellen muss!) überreden.
Daran schloss sich dann sogar dieses komplette Album an. Selten habe
ich so tolle Chöre gehört! Wunderschöne Musik!(01.11.2010) |
| Dolly Parton: "Little Sparrow" (Sugar Hill, Feb. 2001) |
Von
2000, produziert von Steve Buckingham. Als sich die einzigartige
Sängerin vor etwa einem Jahr entschloss, zum Bluegrass und
zwar zum reinen Bluegrass zurückzukehren, hätte man ihr
eine Medaille verleihen sollen. Ist ihre Stimme in gelackten Country-Arrangements
oder angepoppten Produktionen eher falsch aufgehoben und neigt dazu, zur
puren Süßigkeit zu verkommen, erwacht sie, gebettet in feinstes
Instrumental-Handwerk, gepaart mit traditionsbewußt-einfach-klarer
Melodie- und Harmonie-Führung, zu faszinierender Schönheit.
So geriet das 99er Album The Grass Is Blue zur ebenso überraschenden wie überzeugenden Rückkehr zu den Mountain-Bluegrass-Roots ihrer Kindheit. Little Sparrow ist nun nach dem gleichen Strickmuster entstanden, mit etwas höherem smooth, cocktail bluegrass-Anteil (No Depression) im Sound, aber ohne die attraktive Klarheit zu verlieren, mit gepflegtestem Instrumentalwerk, der Bluegrass eigenen Harmonie-Vocal-Schönheit und gekrönt von einer hier hörbar heimgekommenen Stimme. Neben Seven Bridges Road (Steve Young) covert sie Autry Inman und Cole Porter, aber es sind vor allem ihre eigenen Kompositionen, die das Album auf den rechten Weg bringen und es an die Qualität von The Grass Is Blue heranreichen lassen. Die alten Studio-Hasen (die gleichen wie auf Grass Is Blue) lassen reichlich Spielfreude erkennen und eine Handvoll Gäste im Backing/Duett-Vocal-Department lockern das Album angenehm auf. Sie hätte eigentlich bis an ihr Lebensende an einem Guitar-Shaped Pool liegen können, es hätte ihr an nichts gemangelt. Umso höher ist diese als künstlerisch wertvoll einzustufende Rückkehr zu bewerten. |
| Rodney Crowell: "The Houston Kid" (Sugar Hill, März 2001) |
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Dark at times, The Houson Kid never disappears beneath the gloom. There are flashes of humour, touches of tenderness. As someone once claimed, all human life is here. And Crowell, both lyrically and melodically, helps it to breathe in remakable fashion. (MOJO) |
| John Hammond: "Wicked Grin" (Rounder, März 2001) |
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| Blumfeld: "Graue Woken"/"Testament der Angst" (EastWest/ZickZack, Apr./Juni 2001) |
Pop
reinsten Wassers aus deutschen Landen. Die Maxi "Graue Wolken"
sagt eigentlich schon alles, trotzdem ist auch das ganze Album lohnenswert. |
| Neil Finn: "One Nil" (EMI/Parlophone, April 2001) |
Dem
zweiten Soloalbum des Ex-Crowded-House-Sängers merkt man an, das
er kommerziell bereits alles erreicht hat und es niemandem mehr Recht
machen muss. Deshalb vermischen sich hier beatlesque Melodien mit hiphop-Beats.
Zur Begleitung gehören Wendy Melvoin und Lisa Coleman
("Wendy& Lisa"), Jim Keltner (best drummer in the
world), Lisa Germano und Cheryl Crow. |
| Penelope Houston: "Loners, Stoners and Prison Brides" (Normal/Return To Sender, Mai 2001) |
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| Tindersticks: "Can Our Love..." (Beggars Banquet, Mai 2001) |
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| Ida: "The Braille Night" (Tiger Style/Last Affair, Juni 2001) |
Ein Nachzügler in meiner wachsenden Ida-Sammlung! Das Album
enthält Aufnahmen von Winter 1998 bis Winter 2000, also anscheinend
Überbleibsel der Sessions für das Album "Will
You Find Me" (erschienen im Sommer 2000) und unmittelbar darauffolgende
Aufnahmen. Soweit ich das jetzt richtig zusammen bekomme, war die Band
vom Majorlabel Capitol unter Vertrag genommen, aber vor Veröffentlichung
eines Albums schon wieder rausgeschmissen worden. Wenn man sich jetzt
diese wunderbare und zerbrechliche Musik, gelegentlich von lauten Passagen
unterbrochen, anhört, dann fällt es jedenfalls schwer nachzuvollziehen,
was sich EMI bzw. Capitol von der Band [kommerziell] versprochen haben.
Aber das kann uns natürlich egal sein, denn "Braille Night"
ist natürlich so gut wie alle anderen Alben von Ida, die ich mir
in den letzten Monaten anhören konnte! (19.07.2009) |
| Radiohead: "Amnesiac" (EMI/Parlophone, Juni 2001) |
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| Travis: "The Invisible Band" (Sony/Independiente, Juni 2001) |
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| Brian Wilson: "Live At The Roxy Theatre" (Sanctuary, Juni 2001/2002) |
Der
einstige Kopf der Beach Boys, Brian Wilson, verschwand 25 Jahre in seinem
persönlichen Wahn, nun ist er wieder auf der Bühne. Und dort
hat er hörbaren Spaß, wie die Aufnahme von "Live At The
Roxy Theatre" aus dem Jahr 2000 deutlich macht. Mit zehnköpfiger
Band um seine Bewunderer The Wondermints und einem tollen Programm
fesselt er über zwei CDs die Hörer im Saal und vor der Heimanlage.Nach der Veröffentlichung im Internet ist die Doppel-CD jetzt
auch endlich bei uns im Handel erhältlich. |
| Alison Krauss + Union Station: "New Favorite" (Rounder, Juli 2001) |
|
Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass der Titelsong von Gillian Welch ist und dass Dobrogott Jerry Douglas jetzt fest zur Band gehört und jedes Stück mit seinem Slide veredelt? |
| Whiskeytown: "Pneumonia" (Lost Highway, 1998/ Juli 2001) |
Wenn
man erst einmal auf den Geschmack Ryan Adams gekommen ist, führt
kein Weg an den Alben seiner alten Band vorbei. Bisher kannte ich nur
deren Coverversion von Gram Parsons "A
Song For You", das sich ja auch im Repertoire von Waiting For
Louise befindet. "Pneumonia", das dritte Whiskeytown Album,
wurde bereits 1998 eingespielt, ging aber in den Wirren der Umstrukturierung
des Majors "Universal" unter. Nun hat sich das neue "Lost
Highway"-Label des in den Archiven schlummernden Albums angenommen
und es endlich im Sommer 2001 veröffentlicht. Die Band bestand damals
nur noch aus Ryan Adams und Geigerin Caitlin Cary, die anderen
Mitglieder hatte Adams in schöner Regelmäßigkeit gefeuert.
Gitarrist Mike Daly war dazugekommen und zeichnet hier bei 6 Stücken
als Co-Autor verantwortlich. Als Schlagzeuger, Multiinstrumentalist, Produzent
und Toningenieur war Ethan Johns, wie auch auf den folgenden Soloplatten
von Ryan Adams, federführend dabei. Als Gäste schauten James
Iha (Smashing Pumpkins) und Tommy Stinson (Replacements) im
Studio vorbei.(02.03.2002) |
| Bob Dylan: "Love And Theft" (Sony/Columbia, Sept. 2001) |
Das neue Album, laut Columbia sein 43. und erstmalig selber produziert
von "His Bobness" unter dem Pseudonym "Jack Frost",
bietet zwölf neue Dylan-Kompositionen, die Dylan mit seiner Tourband
und Augie Myers, dem legendären Kirmesorgler vom Sir Douglas
Quintet, im Frühjahr einspielte. Nur das Lied "Mississippi",
ein Überbleibsel der "Time Out Of Mind"-Session ("TOOM",
wie der Dylanologe sagt) ist schon von Cheryl Crow bekannt. |
| Nick Lowe: "The Convincer" (Proper, Sept. 2001) |
|
2001er Reif-Pop-Werk des Silberhaars, sozusagen der Abschluß der Trilogie, die mit Impossible Bird begann und mit Dig My Mood die werte Fortsetzung fand. Gelassen ist sein zweiter Vorname, mit schwebender Souveränität segelt er durch die Klippen von Soul, Country, RnB und Blues, um dem jungen Pop-Volk mal zu zeigen, was Coolness eigentlich bedeutet. (Glitterhouse) |
| Buddy & Julie Miller (Hightone, Sept. 2001) |
Eine absolut wunderbare Platte vom besten "Ehepaar als Künstler-Duo"
sein Richard & Linda Thompson
und John & Beverly Martyn.
Einziger Unterschied: beim Songschreiben ist Julie fleißiger als Linda
oder Beverly... |
| Continental Drifters: "Listen, Listen" (Blue Rose, Okt. 2001) |
Continental
Drifters play favorites by Sandy Denny and Richard Thompson
lautet der Untertitel dieses 28 Minuten-Schmankerls, welches zum Großteil
im HO*T FM Studio eingespielt wurde. Mit akustischen Instrumenten und
großer Hingabe widmen sie sich 7 Songs aus dem Fairport-Umfeld:
"You're Going To Need Somebody", "The Poor Ditching Boy",
"I Want To See The Bright Lights Tonight", "Meet On The
Ledge", "I'm A Dreamer" und "Mattie Groves wurden
ausgewählt und zelebriert. Kaum eine Band scheint prädestinierter
zu sein, um diesen großartigen Songs endlich ein Denkmal zu setzen.
Kommt im schönen, der Fairport Convention-LP Liege & Lief nachempfundenen Cover. Auf Vinyl übrigens im 10"-Format erhältlich: ich konnte mich nicht beherrschen und habe mir CD und Platte gekauft (so was tue ich sonst eigentlich nicht). |
| Nicolai Dunger: "Soul Rush" (Virgin/Dolores, Okt. 2001) |
Ein neues Talent aus Schweden erschafft mit den Jazzern vom Esbjörn
Svensson Trio ein neues Astral Weeks
- der Vergleich fällt in der Presse immer wieder. Ich kann's nach
dem grandiosen Auftritt beim Haldern Pop 2004 und dem ersten Höreindruck
von der Platte nur bestätigen. No tricks.(22.08.2004) |
| Loretta: "Swimming Pool" (Naïv, Okt. 2001) |
aus der Grabbelkiste!(2002) |
| The Silver Mt. Zion Memorial Orchestra & Tra-La-La Band: "Born Into Trouble As The Sparks Fly Upwards" (Constellation, Okt. 2001) |
Die
kanadische Avantgardeband "Silver Mt. Zion" kenne
ich über ihr neues Werk "Kollaps
Tradixionales" ja erst seit wenigen Tagen. Da mich die Musik
sehr beeindruckt hat, habe ich ein wenig weitergeforscht und herausgefunden,
dass es mit "Born Into Trouble As The Sparks Fly Upwards"
ein weiteres 10-Zoll-Doppelalbum der Band aus dem Jahr 2001 gibt. Der
Bandname und Titel waren damals länger und trotz des "Tra-La-La"
wird hier weniger gesungen. Zu Band gehörten zusätzlich noch
die Cellistin Beckie Foon und ein weiterer Musiker namens Ian,
dessen Nachnamen und Instrument ich noch nicht recherchieren konnte (das
ansonsten wunderschöne Cover verrät uns über die beteiligten
Personen nur den jeweiligen Vornamen), aber kein fester Schlagzeuger.
Erwähnt werden als Gäste ein Schlagzeuger namens Eric
("drove his drums upstairs"), ein
Bläser namens Jonah ("wrote &
played 8 trumpets and 2 trombones"), eine rezitierende Mischa
("read the words") und ein singendes
Kind ("Sara sang a song"). Eine zwar
anstrengende, aber sehr schöne Platte, die mich noch stärker
als "Kollaps ..." an die obskure
englische Third Ear Band erinnert.(07.03.2010) |
| Hope Sandoval & The Warm Inventions: "Bavarian Fruit Bread" (Rough Trade, Nov. 2001) |
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| Rice, Rice, Hillman & Pedersen: "Running Wild" (Rounder, Nov. 2001) |
|
| The Notwist: "Golden Neon" (Virgin/Big Store, Dez. 2001) |
|
| Terry Callier: "Alive" (Mr. Bongo, 2001) |
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| Ed Harcourt: "Here Be Monsters" (EMI/Heavenly, 2001/2002) |
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| I Am Kloot: "Natural History" (Labels/We Love You, 2001) |
Wegen dem blöden Bandnamen ging dieses Debüt damals weitestgehend
an mir vorbei. Ich erinnere mich nur noch an eine Erwähnung im Zusammenhang
mit den Band des neuen(?) "Acousticmovements": Turin Brakes,
Kings Of Convenience, etc.. Erst nach dem Haldern Openair 2004
bin ich auf den Geschmack gekommen (obwohl die Band in ihrer spröden
Art kaum den Geschmack der Mehrheit des Publikums getroffen hatte!) und
habe heute dieses Werk im Plattenladen entdeckt. Die Kategorie "Sanfter
Akustikfolk von Alternative-Rockern" ist völlig deplaziert.
Die Band spielt zeitlose Rockmusik mit akustischen Momenten und hat mit
John Harold Arnold Bramwell (mehr Vorname ging wohl nicht?) einen
Sänger mit beeindruckender Stimme, tollen Song und einem zurückhaltenden,
100%-songdienlichen Gitarrenspiel. Die beiden Mitstreiter an Bass und
Schlagzeug haben viel Platz für interessante kleine Details. Fast
wie eine Mischung aus frühem Bob Dylan (wahlweise Nick Drake oder
Tim Buckley einsetzen) und dem Bill Evans Trio (wahlweise irgend ein anders
Jazztrio einsetzen) ...(16.10.2004) |
| Voices On The Verge: "Live In Philadelphia" (Rykodisc/Slow River 2001) |
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| Erstellt: März 2002 | Letzte Aktualisierung: 13.03.2011 22:31 | 11300 Besucher seit dem 01.12.2002 |
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Das Album des Jahres







Von
2000, produziert von Steve Buckingham. Als sich die einzigartige
Sängerin vor etwa einem Jahr entschloss, zum Bluegrass und
zwar zum reinen Bluegrass zurückzukehren, hätte man ihr
eine Medaille verleihen sollen. Ist ihre Stimme in gelackten Country-Arrangements
oder angepoppten Produktionen eher falsch aufgehoben und neigt dazu, zur
puren Süßigkeit zu verkommen, erwacht sie, gebettet in feinstes
Instrumental-Handwerk, gepaart mit traditionsbewußt-einfach-klarer
Melodie- und Harmonie-Führung, zu faszinierender Schönheit.
Ein
autobiografischer Songzyklus über seine Jugend in Texas, den er
ohne Labelbindung selbst finanzierte. Crowell besann er sich auf seine
Stärken, ließ den ganzen Firlefanz außen vor und nahm dieses
wundervolle Album auf, genauso stark wie seine Sachen aus den 70ern
("
Pop
reinsten Wassers aus deutschen Landen. Die Maxi "Graue Wolken"
sagt eigentlich schon alles, trotzdem ist auch das ganze Album lohnenswert.
Dem
zweiten Soloalbum des Ex-Crowded-House-Sängers merkt man an, das
er kommerziell bereits alles erreicht hat und es niemandem mehr Recht
machen muss. Deshalb vermischen sich hier beatlesque Melodien mit hiphop-Beats.
Zur Begleitung gehören Wendy Melvoin und Lisa Coleman
("Wendy& Lisa"), Jim Keltner (best drummer in the
world), Lisa Germano und Cheryl Crow.
Der
einstige Kopf der Beach Boys, Brian Wilson, verschwand 25 Jahre in seinem
persönlichen Wahn, nun ist er wieder auf der Bühne. Und dort
hat er hörbaren Spaß, wie die Aufnahme von "Live At The
Roxy Theatre" aus dem Jahr 2000 deutlich macht. Mit zehnköpfiger
Band um seine Bewunderer The Wondermints und einem tollen Programm
fesselt er über zwei CDs die Hörer im Saal und vor der Heimanlage.
Wenn
man erst einmal auf den Geschmack Ryan Adams gekommen ist, führt
kein Weg an den Alben seiner alten Band vorbei. Bisher kannte ich nur
deren Coverversion von Gram Parsons "
Mal
wieder nach mehreren Jahren ein Album des ehemaligen Sängers/Bassisten
von
Continental
Drifters play favorites by Sandy Denny and Richard Thompson
lautet der Untertitel dieses 28 Minuten-Schmankerls, welches zum Großteil
im HO*T FM Studio eingespielt wurde. Mit akustischen Instrumenten und
großer Hingabe widmen sie sich 7 Songs aus dem Fairport-Umfeld:
"You're Going To Need Somebody", "The Poor Ditching Boy",
"I Want To See The Bright Lights Tonight", "Meet On The
Ledge", "I'm A Dreamer" und "Mattie Groves wurden
ausgewählt und zelebriert. Kaum eine Band scheint prädestinierter
zu sein, um diesen großartigen Songs endlich ein Denkmal zu setzen.
Die
kanadische Avantgardeband "Silver Mt. Zion" kenne
ich über ihr neues Werk "